Die Suche nach Abenteuer

Nasses Wetter und echte Hindernisse

Das oft sehr nasse Wetter der letzten Zeit hat mich immer wieder gezwungen mein Reiserad zu nutzen. Natürlich fahre ich gerne damit, aber als Stadtrad bevorzuge ich doch klar mein Singlespeed. Es ist leichter, schneller, robuster (nur bzgl. der fehlenden Schaltung) und noch einmal deutlich weniger diebstahlgefährdet. Ich habe mich nun entschieden Schutzbleche zu anzubauen, seit heute sind sie montiert. Zusammen mit meinen relativ guten Akku-Lampen kann ich das Rad also nun auch im dunkleren Herbst und vor allem auch bei schlechtem Wetter nutzen. FFF – Form follows function. Achja: Ich habe zusätzlich auch noch einen Chainrunner montiert. Das ist ein geschlitztes Wellrohr, welches man auf die Kette clipst. Es bewegt sich dann zusammen mit der Kette. So bekomme ich keine dreckige Hose mehr und die Optik mag ich auch, sieht fast aus wie ein Riemenantrieb.

Eine Neuerung gibt es seit heute Nachmittag auf meinem Standard-Weg zur Uni: An der Südost-Ecke alten jüdischen Friedhofs Dorstfeld (Twerskuhle) wurde ein Drängelgitter aufgestellt. Schade, weil sonst konnte man da immer schön mit rund 30 durchbrettern. Aber es hat auch Vorteile: Die vorher ständig (illegal) dort lang fahrenden Mofas dürften der Vergangenheit angehören.

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