Die Suche nach Abenteuer

Zwischenbilanz

Nachdem es am Wochenende vorerst wieder tauen soll (+6°C und mehr) will ich mal eine kurze Zwischenbilanz ziehen, wie sich mein Stadtrad bisher so geschlagen hat.

Singlespeed, konkret die Übersetzung 2:1, hat sich im Schnee bestens bewährt. Nicht nur kann nichts einfrieren und es ist wenig zu warten, man vermeidet so auch die Tendenz in zu kleinen Gängen zu fahren. Das ist wichtig, da man mit einer größeren Übersetzung bei niedrigen Geschwindigkeiten weniger Drehmoment auf das Hinterrad bringt und daher nicht so schnell durchdreht. Außerdem hat man – falls es etwas rutschig wird – die nötigen Reserven um durch den großen Gang schnell von der Stelle zu kommen. Letztes Jahr hatte ich oft das Problem – durch die zu kleinen Gänge – dass ich, sobald das Hinterrad durchdrehte, unfreiwillig stehenblieb und wieder neu anfahren musste. Dieses Problem ist bisher – obwohl ich mehrmals in entsprechende Situationen kam – nicht wieder aufgetreten.

Überraschend gut läuft der neue Seitenläufer. Von Pulverschnee bis eklig-braunem Schneematsch hat er jetzt alles abbekommen, er lief bisher tadellos und ohne durchzurutschen. Wie das in Kombination mit Temperaturen unter -10°C aussieht werde ich wohl noch herausfinden.

Eingefrorene Bremsen hatte ich bisher nicht, trotzdem sind Felgenbremsen im Winter natürlich nicht das Optimum. Die Spike Reifen auf Minimaldruck fahren sich noch besser als ich es in Erinnerung hatte. Während die Autos an der Ampel durchdrehten konnte ich problemlos davonziehen 😉

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