Die Suche nach Abenteuer

Rollentrainer

Als Weihnachtsgeschenk von mir an mich selbst habe ich mir bereits in der letzten Dezember-Woche einen Rollentrainer gegönnt. Der Tacx Satori war (und ist) bei Decathlon im Angebot (online längst vergriffen, in den Filialen noch verfügbar) und zusätzlich zur normalen Ausstattung liegt ihm sogar noch eine Trainingsmatte bei. Einen günstigeren zu kaufen hätte sich nicht gelohnt: Man hätte stets noch den Halter fürs Vorderrad dazukaufen müssen und spätestens wenn man noch so eine Matte dazukauft wäre man bei dem gleichen Preis gewesen. War also ein echtes Schnäppchen!

Zusammen mit meiner neuen Pulsuhr die ich zu Weihnachten bekommen habe versuche ich nun den Winter hindurch etwas zu trainineren. Bislang nach folgendem Schema: Einmal in der Woche Ausdauertraining, d.h. mindestens eine Stunde in der 2. Herzfrequenz Zone (70-80% HF Max). Fünfmal mache ich dann ein Intervalltraining mit 5 Intervallen a 4 Minuten in denen ich bei 85-90% der HF Max. radele, zwischen den Intervallen warte ich immer bis der Puls auf 70% der HF Max. abgesunken ist. Einen Tag in der Woche lege ich eine Trainingspause ein.

Bis jetzt macht das Training richtig Spass. Man kann dabei problemlos fernsehen oder sogar Bücher lesen (bei meiner Bachelor-Arbeit im Moment ganz hilfreich). Anfangs hatte ich mein Singlespeed MTB auf dem Trainer zusammen mit einen Conti ComfortContact auf 5bar. Das war relativ laut und wegen der wenigen Griffpositionen unbequem. Jetzt nutze ich mein Rennrad mit einem speziellen Rollentrainer-Reifen. Nun ist der Trainer deutlich leiser (man kann dabei locker auf ganz normaler Lautstärke fernsehen) und es fährt sich viel angenehmer.

Insgesamt bin ich bisher sehr zufrieden. Der Rollentrainer steht bombenfest und hatte alles nötige Zubehör schon dabei. Ich bin gespannt ob sich Trainingserfolge einstellen. Zur besseren Vergleichbarkeit versuche ich immer den gleichen Gang zu fahren, dann sehe ich wenn ich höhere Belastungsstufen am Trainer wählen muss um im gleichen Pulsbereich zu fahren. Durch den Rollentrainer dürfte dieses Jahr die 5200km-Marke auch kein Problem darstellen. Obwohl Indoor-Kilometer natürlich etwas geschummelt sind. Ich werde aber sobald der Frühling kommt einige Trainingsrunden mit dem Rennrad draußen drehen, schauen welchen Schnitt ich fahre und versuchen auf dem Rollentrainer den gleichen Schnitt zu fahren, so dürfte die km-Zahl auf dem Rollentrainer einigermaßen repräsentativ sein.

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Eine Antwort

  1. Pingback: Training, Schmerzen und hohe Ziele « Bassooka – N 51° 30' E 7° 25'

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