Die Suche nach Abenteuer

Training, Schmerzen und hohe Ziele

Heute war ich zum ersten mal in meinem Leben – Sportunterricht einmal ausgenommen – joggen (neudeutsch: Running). Die Strecke war schnell festgelegt: Einmal zum Revierpark, außen rum und wieder zurück, rund 4,7km. Um 9 Uhr ging es los, die Sonne schien und ich war überrascht, wie gut alles geklappt hat, zumal ich eigentlich nie ein ausdauernder Läufer war. Leider bekam ich nach rund der halben Distanz etwas Probleme, denn meine rechte Wade fing an ziemlich zu schmerzen. Ich vermute mal dass es daran lag, dass ich mit normalen Straßenschuhen gelaufen bin. Der Pace lag bei etwas über 11 min/km, also alles andere als fix, aber ich bin froh dass ich es überhaupt so gut weggesteckt habe. Ich werde wohl zukünftig versuchen einmal die Woche zu laufen, vielleicht schaffe ich es dann bald auch ohne Geh-Pausen.

Generell versuche ich im Moment, wie im Artikel über den Rollentrainer bereits beschrieben, regelmäßig ein wenig zu trainieren, nicht wettkampforientiert sondern einfach etwas für die Fitness. Bis jetzt macht es Spaß, lässt sich gut in den Alltag integrieren und scheint auch was zu bringen. Diese Woche habe ich mir auch noch zwei neue Ziele gesetzt auf die ich hinarbeite: Zum einen will ich Ende Februar gerne den 5. Aplerbecker RCTF mitfahren (ca. 40 bis 50km MTB), außerdem würde ich gerne Anfang April mal versuchen bei einem Brevet (200km Rennrad) mitzufahren. Wenn das gut klappt fahre ich anschließend vielleicht öfters bei RTF/CTF Veranstaltungen und Radmarathons mit. In Gruppen macht das Kilometerfressen schließlich mehr Spass als alleine 😉

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