Die Suche nach Abenteuer

Der frühe Vogel bekommt am meisten Sonne

Während es langsam hell wurde wanderten wir durch den Bergpark zum Herkules hoch. Von dort aus ging es weiter über Weiden und durch Wälder zum Ahnetal. Die Wege waren sehr aufgeweicht und ich war mehrmals sehr froh, dass meine Schuhe wasserdicht sind. Gegen Mittag haben wir eine schöne Bank für eine Pause gefunden, die Wärme der Sonne genossen und den Vögeln zugehört. Fast schon surreal so Mitte Januar. Nach einer kleinen Stärkung sind wir dann auf den Hohlestein geklettert von dem man einen schönen 360° Ausblick hat. Hier muss ich unbedingt noch einmal hoch wenn die Bäume wieder grün sind, denn man steht über den Wipfeln der Bäume, die den Felsen komplett umschließen.

Anschließend ging es an ganz vielen in Bäume geschnitzten Gesichtern vorbei auf den Dörnberg. Auf der anderen Seite ging es dann zu den Helfensteinen hinunter, auf die wir natürlich auch geklettert sind, und nach einem Abstecher zur Wichtelkirche traten wir die letzte Etappe zum Bahnhof Fürstenwald an. Während wir dort auf den Zug warteten begann die Sonne unterzugehen. Ein wunderschöner Tag mit maximaler Ausbeute an Sonne 🙂

Ich habe es mir als eine Art Projekt vorgenommen diese Route noch mehrmals zu wandern, zu unterschiedlichen Zeiten im Jahr, um mal richtig ein Gefühl dafür zu bekommen wie sich durch die Jahreszeiten die Natur verändert. Und sobald die Wege wieder etwas trockener sind werde ich die gleiche Strecke auf mal mit meinem Mountainbike unter die Stollen nehmen.

Die Strecke gibt es hier!

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